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Samstag, 4. Februar 2012
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Mini-USB-Sticks von Kingston in 8 oder 16 GB neu auf dem Markt

Foto: Kingston

Kingston Digital Europe Ltd., eine Tochtergesellschaft der Kingston Technology Company Inc., hat mit dem DataTraveler Micro einen der kleinsten USB-Speichersticks der Welt auf den Markt gebracht. Der 2,56 x 1,67 x 0,84 cm kleine Speicherwinzling ist in Kapazitäten von 8GB und 16GB erhältlich und der ideale Wegbegleiter für Tablet-PCs, Netbooks, schmale Notebooks oder Audiosysteme, um auch unterwegs Fotos, Videos, Musiktitel und andere Dateien zu speichern, zu übertragen und zu teilen. Laut Hersteller ist der DataTraveler Micro zum Preis von EUR 8,50 (8GB) und EUR 16,00 (16GB) ab sofort im Handel erhältlich. Kingston gewährt auf den Stick eine Garantie von fünf Jahren, darin eingeschlossen ist ein 24-Stunden technischer Kundensupport. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Herstellers unter www.kingston.com

Hacker "Geohot" bringt Linux wieder auf die PS3

Mit dem Firmwareupdate auf Version 3.21 hat Sony die Option "Install Other OS" von älteren Ausgaben der Playstation 3 entfernt, nun ist sie wieder da - zumindest unter bestimmten Bedingungen. Das zeigt der Hacker "Geohot" in einem Youtube-Video.
Am 1. April 2010 hat Sony Version 3.21 der Firmware für die Playstation 3 veröffentlicht und damit die Möglichkeit entfernt, über die Option "Install Other OS" beispielsweise Linux zu verwenden. Jetzt zeigt der schon durch eine Reihe von Hacks (u.a. iPhone-Hack) szenebekannte George "Geohot" Hotz in einem Video, dass er den Menüpunkt auch unter 3.21 wieder aktiviert hat.
Dazu müsse nur eine bestimmte PUP-Datei - so heißen die PS3-Updatedateien - wieder hergestellt werden, berichtet Geohot auf seinem Blog. Der Haken: Das Ganze funktioniert nur, wenn auf der Konsole noch Firmware 3.15 installiert ist und Version 3.21 danach aufgespielt wird. Möglicherweise, meint Hotz, lasse sich mit dem Trick ein "Install Other OS" auch auf der PS3 Slim einrichten, bei der Sony die Option von vornherein deaktiviert hat.

Warhammer Online: Einen Monat spielen für 562,73 US-Dollar

Peinliche Datenpanne bei Electronic Arts: Ein Fehler im Abrechnungssystem hat führte dazu, dass einige amerikanische Spieler des Spiels Warhammer Online für ihre Mitgliedschaft wesentlich mehr als 500 US-Dollar bezahlen mussten. EA will das Geld zurückerstatten.
Ein Fehler im Abrechnungssystem von Warhammer Online trägt die Schuld daran, dass die Konten einiger nordamerikanischer Mitglieder mehrfach mit den monatlichen Mitgliedskosten - je nach Abolaufzeit normalerweise rund 15 US-Dollar - für das MMORPG belastet wurden. So berichtet ein Spieler im offiziellen Forum, dass der Betrag gleich 16-mal abgebucht wurde, mit Überziehungskosten und Gebühren musste er nach eigenen Angaben 562,73 US-Dollar bezahlen. Bei einem anderen wurde der Monatsbeitrag 42-mal abgebucht.
EA räumt die Probleme ein und hat sich entschuldigt. Das Geld soll innerhalb von 24 bis 36 Stunden zurückerstattet werden. Auch zusätzlich entstandene Kosten will das Unternehmen ersetzen.

Elmshorner Hersteller Shuttle stellt schnellsten Würfel vor: SX58H7 Pro

Der neue "Cube" ist mit Anschlüssen für USB 3.0 und SATA 6 Gbit/s ausgestattet.

Das Shuttle XPC Barebone SX58H7 Pro präsentiert sich in elegant schwarzem Aluminium (Chassis, Gehäusedeckel und Frontblende) und bringt gleich zwei Heatpipe-Kühlsysteme mit. Beides ideal für eine optimale Ableitung der entstehenden Wärme und damit hohe Stabilität. Die künftigen Besitzer dieses Kraftpaketes haben die Wahl zwischen zwei Single-Slot-Grafikkarten oder einer Dual-Slot-Grafikkarte. Gleich zwei Steckplätze mit PCIe-x16-2.0 bieten eine enorme Bandbreite. Ein separater Mini-PCIe-x1-Steckplatz erlaubt zum Beispiel den Einbau eines WLAN-Moduls.

Eine weitere wichtige Neuerung sind externe und interne Ports nach den neuen Standards. Shuttles SX58H7 Pro verfügt über 2x USB 3.0 (bis 5 Gbit/s) und 2x SATA 6 Gbit/s. Externe Speichermedien und interne Laufwerke (Festplatten oder SSDs) können nun mit der maximal möglichen Geschwindigkeit angesteuert werden. An Front- und Rückseite befinden sich zusätzlich auch 8x USB 2.0, 2x eSATA, 1x eSATA/USB 2.0 und eSATA-Spannungsversorgung.

Zwei 1.000-Mbit-Netzwerkkarten auf dem Mainboard des SX58H7 Pro bieten größtmögliche Zuverlässigkeit oder maximale Datenübertragungsgeschwindigkeit. Mit dem 80-PLUS-zertifizierten und 500 Watt starken Netzteil ist auch der maximale Ausbau mit 6-Kern-Prozessor, 16 GB DDR3 Speicher, ein bis zwei modernen Grafikkarten und drei Laufwerken jederzeit möglich.

"Was hier auf einer Größe von nur 32,6 x 20,8 x 18,9 cm technisch möglich ist, erstaunt immer wieder", sagt Tom Seiffert, Head of Marketing & PR der Shuttle Computer Handels GmbH. Die unverbindliche Preisempfehlung für den neuen Turbo-Würfel des Elmshorner Unternehmens liegt bei 528 Euro.

Fritz!Box 6840 LTE erhält Innovationspreis IT des Jahres 2011

Die von der Berliner Firma AVM auf der CeBIT 2011 vorgestellte Fritz!Box 6840 LTE ist jüngst von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis IT 2011 ausgezeichnet worden. Das neue Gerät vereint erstmals bei LTE alle für die Kommunikation wichtigen Funktionen in einem Gerät: WLAN N, Gigabit, Netzwerkspeicher, Telefonanlage und DECT-Basis. Mit der FRITZ!Box LTE können gleichzeitig mehrere Anwender Breitband über LTE-Funk einsetzen. So sind auch am LTE-Anschluss alle für das Heimnetz wichtigen Leistungsmerkmale rund um die Uhr einsatzbereit. In der Kategorie Telekommunikation überzeugte das AVM-Produkt die 100-köpfige Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten und Fachjournalisten, die aus über 2.000 Mitbewerbern auswählte. Der Innovationspreis wurde zum achten Mal an Produkte der IT-Branche vergeben. Bereits im letzten Jahr gewann in der Kategorie Telekommunikation ein Produkt von AVM: die Fritz!Box 7390.

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Neues Handy ist so laut wie eine Vuvuzela - für Menschen mit Hörschwäche

Das Handy fällt auf - die Hörerlautstärke ist bis zu 30 Dezibel einstellbar, der extra laute Rufton bringt es auf satte 100 Dezibel. Das ist mindestens so laut wie eine Vuvuzela. Möglich macht das eine integrierte Induktionsspule, die gleichzeitig für Hörgerätekompatibilität sorgt.

Darüber hinaus verfügt das Handy über eine SMS-Funktion, ein Telefonbuch für 500 Einträge, Bluetooth, eine extra laute Freisprecheinrichtung und Vibrationsalarm. Durch die großen beleuchteten Tasten und das große Farbdisplay mit einer gut lesbaren Schrift ist es einfach zu bedienen und ideal für Menschen mit Sehschwäche. Drei Kurzwahltasten, die schnelle Anrufe auf einfache Weise möglich machen, gehören mit zur Ausstattung.

Zwei weitere Besonderheiten des PowerTel M6000 sind ein Fallsensor und eine Notruftaste, die gerade alleinlebenden älteren Menschen mehr Sicherheit im Alltag geben. Beide Funktionen aktivieren die Freisprecheinrichtung und versenden einen Notruf an bis zu fünf vorprogrammierte Telefonnummern. Der Notruf hält so lange an, bis eine der angerufenen Personen diesen per Tastendruck bestätigt. Versehentlich ausgelöste Notrufe können schnell und problemlos wieder ausgeschaltet werden.

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