Zwischen Mai und November 2016 geht nichts mehr

Nun ist der Innenraum der Kirche dran

Foto Kirche Barmstedt Witte Gallas Timm
Foto: Strandmann

Außen ist Barmstedts Heiligen-Geist-Kirche in einen Top-Zustand gebracht worden. Selbst das Dach erhielt eine Wärmedämmung. Innen allerdings ist noch nichts passiert. Das wird sich mit dem dritten Bauabschnitt ändern. Vom 2. Mai bis voraussichtlich kurz vor dem 1. Advent wird der 1717/18 errichtete Barockbau innen auf Vordermann gebracht.

Ein wichtiger Punkt ist die Teilerneuerung der Heizung. Unter den Kirchenbänken werden die Fliesen entfernt und wie früher durch einen Holzboden ersetzt. Dort soll es dank neuer Heizung von unten angenehm warm werden. "Während der Weihnachtsgottesdienste haben wir jetzt schon gemerkt, dass weniger Wärme durch die Decke entweicht", sagt Pastor Dieter Timm. "Da können wir die Heizung sogar zurückdrehen." Erneuert wird zudem die gesamte Elektrotechnik und die Beleuchtung. Die Kronleuchter bleiben. Offen ist noch, ob sie künftig wieder mit Kerzen bestückt werden. Davon halten wegen des Rußes allerdings weder Timm noch Küster Michael Gallas etwas.

Auch wenn die Decke nicht angefasst wird, sollen die Malereien künftig durch indirekte Beleuchtung stärker zur Geltung kommen. Die zwölf Bleifenster werden instandgesetzt, der Altar gereinigt und in Teilen restauriert. Putzschäden behoben und kleinere Reparaturen etwa an der Empore vorgenommen. Entfernt wird zudem die innere Westwand, die einst gegen Feuchtigkeitsschäden vorgeblendet worden war. Zudem werden die Wände neu gekalkt. Offen ist noch, ob das Denkmalamt die großflächige Freilegung von Wandflächen verlangen wird. Denn bei Untersuchungen wurden unter zehn Farbschichten große, alte Buchstaben entdeckt. Eine Freilegung wäre allerdings zeitaufwändig und kostenintensiv. Timm und Gallas loben die sehr gute Zusammenarbeit mit Architekt Jan-Peter Witte vom bauausführenden Büro Plandreieck, der immer offen für Vorschläge sei. Die Maßnahmen kosten insgesamt 610.000 Euro. 265.000 Euro davon trägt die Kirchengemeinde, mit 345.000 Euro beteiligt sich der Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf.

(Von Rainer Strandmann, 01.02.16, 14:10 Uhr)

CD "Eisenwelt" ist Erstlingswerk von Stefan Frankenberg

Barmstedter mit Metal-Projekt "Unrat"

Foto Stefan Frankenberg CD
Foto: Revan Frankenberg

"Unrat" heißt Stefan Frankenbergs Heavy Metal-Projekt, mit dem der Barmstedter nun seine CD-Premiere "Eisenwelt" feiert. Seit seiner Kindheit ist Stefan Frankenberg Fan der Rock-Legende "Pink Floyd". Während die ersten eigene Auftritte als Schüler mit Freunden musikalisch noch nicht überzeugen konnten, ließ sich das nach dem Erlernen des Bass-Spiels bei Christian Baumgarten schon ganz anders an. "Danach bekam es Hand und Fuß", so Frankenberg.

Mit der progressiven Metal-Band "Nadir" spielte er Ende der 1980er Jahre bis 1994 und anschließend in der Deutschrockband "Hartmann Inc." in der Hamburger Fabrik, Markthalle und anderen Clubs. "Damit verdient man keine müde Mark", sagt der 50-Jährige, der Architektur studierte und sich als gelernter Fachinformatiker heute beruflich mit dem Aufbau und der Pflege von Internetseiten, Grafik und Werbung beschäftigt. In der fast 15-jährigen musikalischen Pause nahm er lediglich für ein Jahr Gesangsunterricht – "aus Spaß an der Freude", sagt Frankenberg. So blieb mehr Zeit für andere Hobbies, etwa für den Handball beim BMTV. Mehr als 40 Jahre war der ehemalige Bismarckschüler aktiv.

Die Lust, wieder Musik zu machen, packte Frankenberg Ende 2009, als der gelernte Bassist zur Gitarre griff, Unterricht nahm und seiner Kreativität freien Lauf ließ. "Es gab ganz andere Möglichkeiten", so der 50-Jährige, der seine Ideen "nur so herausspuckte". Mit Highend-Computer, Software und seinen eigenen musikalischen Fähigkeiten spielte der Barmstedter Musiker drei komplette Rockalben ein. "Produziert und veröffentlicht wurden die allerdings nie", sagt Frankenberg.

Als der ehemalige Nadir-Bassist dann begann, deutschsprachigen Metal zu komponieren und den Weg zum Deutschen Rock & Pop Musiker Verband (DRMV) fand, war er endgültig fest entschlossen. "Die haben mir richtig auf die Beine geholfen", so der Barmstedter. Über den DRMV erhielt er Kontakt zu Johannes Hoffmann vom Hamburger Spalding Studio, der auch für Größen wie Semino Rossi und Klaus Lage gearbeitet hat. Alles, was nach Hoffmanns Auffassung fehlte, spielte Stefan Frankenberg ein, so dass nach zwei Monaten – "die durchaus anstrengend waren" – die "Eisenwelt" erschaffen war. Das Ganze live auf die Bühne zu bringen, ist nicht "primäres Ziel". Aber es zu refinanzieren, um einen Nachfolger zu bauen. "Ich bin schon wieder am komponieren", sagt Stefan Frankenberg begeistert.

(Von Mario Meisberger, 27.11.15, 14:30 Uhr)

Weiterführende Links zum Thema:
Hier geht's zur Website des Erstlingswerkes von Stefan Frankenberg...

Am 12. September startet neue Kulturstätte

Aus dem Kino wird die Kulturschusterei

Foto Matthias Grütz Kulturschusterei
Foto: Urbatzka

Erstmals habe er die Idee zu einer neuen Kulturstätte bereits vor sieben Jahren gehabt, als es schon einmal schlecht um das kleine Lichtspielhaus in Barmstedt stand. Dann fand sich der bisherige Kino-Betreiber Reinhard Klietz. Als sich Ende Mai endgültig die Tore schlossen, ergriff Matthias Grütz (siehe Foto) seine Chance: "Ich möchte das jetzt gern machen."

Die Kulturschusterei soll jede Menge Abwechslung bieten: "Als Schauspieler liegt für mich ein Augenmerk auf dem Theater, aber auch Lesungen wird es geben oder Konzerte mit Bands – für ganz unterschiedliche Altersklassen." Wer sich dazu einmal auf der schon laufenden neuen Website (Link unter diesem Artikel) tummelt, wird rasch merken, was gemeint ist. Den Auftakt macht am Sonnabend, 12. September, 20 Uhr, ein Abend mit der Wahl-Nordfriesin Cathrine Jauer. Die Vollblut-Musikerin landete jüngst beim NDR-Bandcontest auf der Kieler Woche auf Platz zwei (hinter "Mary Jane Killed The Cat" aus Elmshorn, Anmerk. d. Red.).

Am Sonnabend, 19. September schließt sich in der Kulturschusterei im Kino die Lesung der Autorin Christina Haacke an. Die Journalistin setzt sich in ihrem Buch "Der Koffer meiner Mutter" mit ihrer Vergangenheit auseinander. Karten für das Jauer-Konzert kosten acht, für die Lesung von Haacke sechs Euro. Tickets sind bereits jetzt bei Friseur Liane Ritter, Reichenstraße 11, zu bekommen.

Und weil bei Grütz das Motto gilt "Für jeden ist Kultur anders" können sich bei ihm natürlich auch Interessenten melden, die (Zitat) "eine Schach-Techno-Party machen wollen", lächelt er. "Oben das Kino bleibt wie es ist", fügt er an. Öffentliches Kino werde es dort nicht mehr geben, aber wer den Raum beispielsweise für einen Kindergeburtstag mieten möchte, kann mit Grütz gern Kontakt aufnehmen, Telefon (0162) 6707296.

(Von Sascha Urbatzka, 11.08.15, 10:10 Uhr)

Weiterführende Links zum Thema:
Hier geht's zur Website der Kulturschusterei im Kino...
Hier geht's zur offiziellen Website von Cathrine Jauer...

1750 Menschen werden für NDR-Stadtwette gebraucht

Jeder fünfte Barmstedter muss ran!

Foto Sommertour Probe Barmstedt
Foto: Urbatzka

Büsum, Mölln, Nortorf und Preetz waren bereits aktiv, am Sonnabend, 1. August, ist Barmstedt an der Reihe! Die Sommertour von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin macht auf dem Marktplatz der Schusterstadt Station.

Mit im Gepäck haben die Moderatoren Jan Bastick und Vèrena Püschel die Stadtwette, zu der sie Barmstedt herausfordern: "NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin wetten mit den Bürgern, dass diese es nicht schaffen, sich innerhalb von 15 Minuten in 875 Paaren zusammenzufinden und aufzustellen. Die Ziffernzettel 1 bis 875 und die Pin-Nadeln zum Anheften werden zehn Minuten vor Startschuss der Wette ungeordnet ausgegeben. Die Paare müssen sich dann innerhalb der Wettzeit zusammenfinden und in der richtigen Reihenfolge von 1 bis 875 aufstellen. Bürgermeisterin Heike Döpke erhält drei Blanko-Zettel als Joker." Das wird eine knackige Aufgabe für die Schusterstadt. Bei aktuell genau 10.165 gemeldeten Einwohnern muss jeder fünfte mitwirken, damit es klar klappt. Ist nur jeder sechste  Barmstedter dabei, geht die Wette knapp verloren. Der Spaß wird am Sonnabend zwischen 19.30 und 20 Uhr live im NDR Fernsehen übertragen.

Damit nicht genug: Außerdem hat der Verein Haus & Grund die Stadt herausgefordert. Dort hieß es "Barmstedt wird es nicht schaffen, auf der Bühne der Tour am 1. August einen 875 Millimeter hohen Schuh mit den Vereinsfarben blau-weiß bepflanzt aufzustellen." Auch hier wird der Sieger ermittelt – der Verlierer soll Unkraut jäten.

Beachten Sie auch unseren ersten Artikel zum Thema "NDR Sommertour in Barmstedt" direkt unter diesen Artikel.

(Von Sascha Urbatzka, 28.07.15, 10:30 Uhr)

Weiterführende Links zum Thema:
Hier gibt es unsere Fotos von von der Sommertour 2014, damals in Elmshorn...
Hier geht's direkt zum NDR-Video mit dem Wettaufruf für Barmstedt...
Hier geht's zur Sommertour-Sonderseite auf der NDR-Website...
Hier geht's zum Aufruf zur Stadtwette auf der Website der Stadt Barmstedt...

NDR 1 Welle Nord bringt kraftvolle Soulröhre mit nach Barmstedt

875 Jahre: Jubiläum mit Heinzmann

Foto Stefanie Heinzmann
Foto: Sebastian Magnani/Universal Music

Zwei Mal heimste sie bereits den begehrten Echo-Musikpreis ein, am Sonnabend, 1. August, kommt die Schweizerin in den hohen Norden. Der Norddeutsche Rundfunk teilte mit, dass Stefanie Heinzmann (Foto) Stargast auf der NDR 1 Welle Nord Sommertour in diesem Jahr in Barmstedt sein wird.

Zwischen 18 und 24 Uhr soll es auf der großen NDR-Bühne am Markt in der Schusterstadt richtig etwas zu erleben geben. Heinzmann wird ihr neues Album "Chance Of Rain" vorstellen. Außerdem ist die Partyband "Hit Radio Show" mit von der Partie und sorgt für Stimmung.

Aber auch die Barmstedter selbst werden gefordert. Im Mittelpunkt der NDR 1 Welle Nord Sommertour steht auf jeder Station eine Stadtwette. Das Moderatoren-Team Vèrena Püschel und Jan Malte Andresen tritt gegen die Einwohner an. Gewinnt die Stadt die Wette, müssen die NDR-Moderatoren einen Wetteinsatz vor Ort einlösen. Was genau von den Schusterstädtern gefordert wird, ist bis Montag, 27. Juli, geheim. Erst kurz vor dem Auftritt in Barmstedt wird die Stadtwette bekannt gegeben. Im vergangenen Jahr machten die Moderatoren mit der Sommertour übrigens in Elmshorn Station. Damals ging die Wette verloren und für das NDR-Duo ging es mittels einer Schwimmflügelbrücke über die Krückau. Bilder von diesem Spektakel finden Sie nach wie vor in einer unserer Fotogalerien, den Link dazu finden Sie unter diesem Artikel.

(Von Sascha Urbatzka, 03.06.15, 17:01 Uhr)

Weiterführende Links zum Thema:
Impressionen von der NDR 1 Welle Nord-Sommertour 2014 in Elmshorn...

"Wir haben das im Familienrat beschlossen", so Betreiber Klietz

Das Aus für das Saturn-Kino

Foto Reinhard Klietz Barmstedt Saturn-Kino
Foto: Strandmann

Stadtsprecher Wolfgang Heins spricht von einem "schweren Schlag für Barmstedt". Allerdings sei die Kommune schon länger informiert. Im Februar unterrichtete Saturn-Kino-Betreiber Reinhold Klietz die Stadt, dass er aus wirtschaftlichen Gründen aufgibt. Er hatte die Räume bislang gepachtet. Heins zufolge gab es mittlerweile ein Gespräch zwischen Bürgermeisterin Heike Döpke und dem Eigentümer der Immobilie. "Ob er weiter zu einer Kino-Nutzung tendiert, ist uns nicht klar", sagt Heins, lässt aber zugleich durchklingen, dass er selbst in diese Richtung wenig Hoffnung hegt. Es dürfte schwer sein, für einen so kleinen Kino-Betrieb einen Nachfolger zu finden. Die Nachricht traf die Stadt im Februar wie aus heiterem Himmel. "Schließlich hatten wir kurz davor bei der Anschaffung eines digitalen Vorführgeräts helfen können", sagt Heins. "Wir hatten damals das Gefühl: Die Zukunft des Kinos ist gesichert." Ein Trugschluss, wie sich jetzt herausgestellt hat. Wobei Gerüchte besagen, dass es nicht nur das Problem mit dem Mindestlohn war, das den 65-jährigen Klietz und seine Tochter, die nur nebenbei half, zur Aufgabe bewogen. Der Eigentümer wollte offenbar auch die Pacht erhöhen. Heins erklärt zum Ende der Barmstedter Kino-Ära: "Wir sind tief betroffen." Dies vor allem, weil Klietz im Lichtspielhaus nicht nur unterschiedlichste Streifen zeigte. "Er hat auch viel für Kinder und Schulklassen angeboten, Theateraufführungen und Konzerte fanden dort statt", so der Stadtsprecher. "Es war ein kulturelles Highlight." Zugleich gehörte es bundesweit zu ganz wenigen Verzehrkinos, in denen das Gewünschte noch an den Platz gebracht wurde. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, sagt Klietz. "Wir wollten es eigentlich noch ein paar Jährchen machen." Nun sei der Zeitpunkt früher gekommen. "Wir haben das im Familienrat beschlossen", erklärt der 65-Jährige.

(Von Rainer Strandmann, 24.03.15, 10:01 Uhr)

Weiterführende Links zum Thema:
Hier geht's zur Website des Saturn-Kinos...

Gefahr am Barmstedter Bahnübergang Bornkamp nach wie vor gegeben

Alle wollen Schranken - aber wann?

Foto Bahnübergang Barmstedt Bornkamp
Foto: Strandmann

Die Beschrankung beider AKN-Übergänge, Bornkamp wie Beim Reihergehölz/Waldstraße, werde jeweils 230.000 Euro kosten. Das sagt Barmstedts Stadtsprecher Wolfgang Heins. Die Kosten würden zu je einem Drittel das Land, die AKN und die Kommunen übernehmen. Wobei die Kommunen noch einen Zuschuss in Höhe von 75 Prozent aus so genannten GfK-Mitteln erhielten. Barmstedt müsste folglich 19.300 Euro für den Übergang Bornkamp zahlen.

"Wir stehen Gewehr bei Fuß", so Heins. Doch das nützt nichts. Denn wie sich herausgestellt hat, liege der Übergang Beim Reihergehölz/Waldstraße auf dem Gebiet von Bokholt-Hanredder. Statt eines erwarteten Anteils von wenigen tausend Euro müsste diese Gemeinde nun geschätzte 17.000 Euro zahlen. Dieses Geld steht noch nicht bereit. Laut Bokholt-Hanredders Bürgermeister Wolfgang Mohr soll es innerhalb der nächsten zwei Wochen ein Gespräch bei der zuständigen Fachbehörde, dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Itzehoe geben. Doch selbst wenn die Kostenfrage geklärt wird: Freigeben muss die Mittel die Gemeindevertretung, und die tagt erst Ende November/Anfang Dezember. Das ganze Verfahren zieht sich also weiter hin.

Und an jedem Tag, der ungenutzt vergeht, bleibt die Gefahr an den Übergängen bestehen – und dies, obwohl auch Fachleute zum Schluss kamen, dass die Blinklichter am Bornkamp bei ungünstigem Sonnenstand kaum zu sehen sind. Es war dort übrigens nicht der erste tödliche Unfall: 1987 starben dort zwei Mofafahrer.

(Von Rainer Strandmann, 30.09.14, 12:10 Uhr)

Unser Polizei-Archiv

Einfach durchscrollen

Die Reviernotizen

Auf der Unterseite Nachrichten - Aktuelles finden Sie die jüngsten Polizeimeldungen, in chronologisch absteigender Folge. Aber auch die älteren Themen des Polizei-Tickers können Sie bei uns nach wie vor nachlesen. Klicken Sie dazu einfach hier auf einen der Links für den jeweiligen Bereich, auf den Unterseiten sind die Meldungen ebenfalls absteigend sortiert:

Kreis Pinneberg...
Kreis Steinburg...
Schleswig-Holstein gesamt...

Themenvorschläge

Post für die Redaktion

Ich habe einen Tipp!

"Gehört das nicht in die Zeitung?" - Wir lieben diese Frage. Schicken Sie uns über unser Redaktions-Formular doch einfach einmal einen kurzen Hinweis per Mail - und wer weiß, vielleicht können Sie Ihr Thema schon bald bei uns nachlesen. Hier geben Sie uns einen Tipp...

Die Redaktion direkt
Foto: Urbatzka

Sie haben Anregungen?

Melden Sie sich bei uns!

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch schnell und zügig telefonisch. Bei Fragen rund um die Berichterstattung helfen wir Ihnen unter der Rufnummer (04121) 2673-35 gern weiter. Auch telefonisch freuen wir uns über Ihre Anregungen und Tipps!