Arbeitstitel "Geister der Vergangenheit"

26.02.2021

Lisa Maria Potthoff und Herbert Knaup drehen in Elmshorn

Foto: Lisa Maria Potthoff spielt Kommissarin Sarah Kohr, Herbert Knaup tritt als Staatsanwalt Anton Mehringer auf. Das Bild entstand nicht in Elmshorn. (ZDF/die film gmbh/Thorsten Jander)
Foto: Die Wagenburg des Filmsets stand in einer Stichstraße parallel zur Ansgarstraße in der Nähe der Ansgarkirche: Masken- und Garderobenwagen, Fahrzeuge für die Schauspieler, ein Imbisswagen und zwei große Busse. (Jan-Hendrik Frank)

Elmshorn Das Filmteam hatte am Donnerstag und Freitag sein Camp an der Ansgarstraße in Elmshorn aufgebaut. Die Kölner Produktionsfirma Die Film GmbH drehte im Birkenweg Szenen einer neuen Folge der ZDF-Krimiserie „Sarah Kohr“. Am Set waren die Schauspieler Lisa Maria Potthoff (als Kommissarin Sarah Kohr), Herbert Knaup (als Staatsanwalt Anton Mehringer), Anatol Taubmann und Golo Euler, teilte Silvia Schumacher, Sprecherin der  auf Anfrage mit. Der Ausstrahlungstermin stehe noch nicht fest. Zuletzt wurde eine Folge pro Jahr ausgestrahlt

Dreharbeiten in einer Villa am Birkenweg

Der Arbeitstitel der Folge lautet „Geister der Vergangenheit“. Die Dreharbeiten begannen in Elmshorn und sollen bis Ende März an weiteren Orten im Hamburger Umland fortgesetzt werden. In Elmshorn drehte das Team offenbar im Birkenweg. Die Sackgasse liegt zwischen der Ansgarstraße und der Bahntrasse Pinneberg–Elmshorn. Dort standen vor einer Villa Polizeiwagen, die offensichtlich zu den Filmrequisiten gehörten. Etliche Darsteller trugen Polizeinuniformen. Nach Informationen unserer Zeitung waren acht Schauspieler und zwölf Komparsen vor Ort.

Wagenburg des Filmteams an der Ansgarkirche

In einer Parallelstraße zur Ansgarstraße in unmittelbarer Nähe der Ansgarkirche hatte das Filmteam sein Camp aufgeschlagen: Dort standen ein Wagen für die Maske, einer für die Garderobe. Fünf weitere Fahrzeuge stellten offenbar Rückzugsorte für die Schauspieler dar. Es gab einen Imbisswagen und ein Pavillonzelt. Auf Bierbänken an Klapptischen unter freiem Himmel nahm das Team das Mittagessen ein.

Konzept "Closed Set" soll vor Corona schützen

Wie ZDF-Sprecherin Susanne Priebe erläuterte, gilt wegen der Corona-Pandemie bei sämtlichem Dreharbeiten des Senders die Vorgabe „closed set“. Das bedeutet: Nur registrierte Personen mit negativem Corona-Test dürfen sich vor Ort aufhalten. Deshalb hatte unsere Zeitung keine Gelegenheit, die Schauspieler am Set zu fotografieren. (Von Jan-Hendrik Frank)

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Foto: Urbatzka

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