Was geht in den Knechtschen Hallen vor? Kreative Texter gefunden

Schreibwettbewerb: Die Preisträger

Foto Knechtsche Hallen Elmshorn
Foto: Strandmann

Wer stellt wohl täglich frische Blumen in ein Fenster der Knechtschen Hallen in Elmshorn? Oder was hat das Licht zu bedeuten, das die Menschen oben in dem leeren Gebäude erspähen? Der Freundeskreis Knechtsche Hallen e.V. hat im Jahr 2017 einen Schreibwettbewerb durchgeführt, um diese und viele andere Fragen durch kreative Elmshorner beantworten zu lassen.

Es galt, einen fiktiven Text mit rund 750 Wörtern zu schreiben, der sich rund um die Knechtschen hallen drehen sollte, in denen früher Leder produziert und später Teppiche gelagert wurden. Wir stellen auf dieser Seite die Preisträger dieses Wettbewerbs vor - die einzelnen Geschichten zum Thema können Sie gemütlich weiter unten nachlesen. Viel Spaß!

Mehr Informationen rund um Elmshorns alte Industriehallen sowie den Freundeskreis, der die Lager von einst gern wieder mit Leben füllen möchte, finden Sie hier auf dieser Seite...

Geschichte zum Wettbewerb von Frank Jativa

Der Mann mit der Lampe

Ich bin Sprayer. Ich liebe es, wenn unter meinen Händen Kunstwerke entstehen, die unsere stellenweise so graue Stadt bunt machen. Aber dazu braucht man viel Übung, deshalb schlich ich mich einmal nachts in die Knechtschen Hallen, da gibt es ja genug Wände zum Üben.

Also Farben auspacken, Eminem ins Ohr und los ging es. Ich war gerade mit dem Rahmen meines Pieces fertig, als ich das Licht bemerkte. Die Bullen? Das wäre nicht so schön, einmal hatten die mich schon am Wickel und zeigten bemerkenswert wenig Kunstverständnis. Ich schaltete den Player und meine Lampe aus und wartete.

Und dann sah ich ihn. Der Mann trug einen Blaumann, hatte eine Kappe auf dem Kopf und in seiner Hand trug er eine alte Öllampe. Er war auffällig bleich, und obwohl in der Lampe eine helle Flamme zu sehen war, gab sie wenig Licht. Er blickte mich direkt an. In seinem Gesicht war ein altmodischer Schnurrbart in Überbreite erkennbar und er schien zu sprechen, aber es war kein Wort zu hören. Überhaupt war es totenstill, als würde seine Gegenwart jedes Geräusch absorbieren. Ein Geist. Es konnte nicht anders sein.

Komischerweise hatte ich bei dieser Erkenntnis keine Angst, was vielleicht mit den beiden Bieren kurz vorher zu tun hatte. Sollte ich fliehen? Oder würde er mich einfach nicht beachten? Noch während ich überlegte, kam er auf mich zu. Er ging an mir vorbei, hob die Lampe und deutete auf eine bestimmte Stelle im bröckelnden Mauerwerk. Dabei blickte er mir direkt in die Augen. Es schien so, als würde er etwas von mir erwarten. Ich ging also zu ihm und folgte seiner Hand. Ein Ziegelstein ragte ein klein wenig hervor. Ich rüttelte daran und merkte, dass er locker war. Ich zog ihn heraus. Dabei fiel eine kleine Metallkassette herunter, die beim Aufschlagen auf dem Boden zerbrach und ihren Inhalt preisgab. Geldscheine. Eine ganze Handvoll. Ich bückte mich und sah sie mir an. Fünfundzwanzig Hunderter. Ein Vermögen. Aber leider in Reichsmark. "Für mich?", fragte ich den Geist. Heftig schüttelte er seinen Kopf, dann zeigte er auf seinen Ehering. Ich sollte das Geld wohl seiner Frau geben. Er sah mich mahnend an, dann fing er an zu verblassen und einen Augenblick später stand ich allein im Dunkeln. Und ich hatte ein Problem.

Ich ging nach Hause. Sowas erlebt man ja nicht jede Nacht. Und ich hätte das Ganze bestimmt als Halluzination durch fiese Lösungsmittel in den Farbdosen abgetan, wenn nicht das Geldbündel am nächsten Morgen immer noch auf dem Tisch gelegen hätte. Tja, wenn das alles echt war, dann hatte ich eine Aufgabe, denn immerhin erwartete der Geist von mir, dass ich seinen Schatz weitergab. Schatz? Ein kurzer Blick ins Internet zeigte, dass die abgenutzten alten Scheine nicht einmal Sammlerwert hatten. Eigentlich war es den Aufwand nicht wert, aber versprochen ist versprochen.

Also suchte ich und wurde fündig. Im Stadtarchiv gab es ein altes Foto, auf dem ich meinen Geist wiedererkannte. Plötzlich bekam er einen Namen: Heinrich Lohmüller. Er war als Ingenieur an den Dampfmaschinen der Knechtschen Lederfabrik beschäftigt gewesen. Jetzt wurde es einfacher. In einem alten Zeitungsausschnitt, den ich im Archiv der Elmshorner Nachrichten fand, wurde berichtet, dass er bei einem Unglück in der Lederwarenfabrik 1929 umgekommen war. Er war in eine der Gerbgruben gefallen und dort ertrunken und hinterließ eine Frau und einen kleinen Sohn. Es war zu lesen, dass die Familie nach Amerika auswandern wollte und Heinrich dafür jeden Pfennig gespart hatte. Seine Frau hatte jedoch keine Ahnung, wo er das Geld versteckt hatte, so dass die Familie in sehr bescheidenen Verhältnissen zurückblieb. Wie sehr hätte sie das Geld damals gebraucht.

Seine Frau war inzwischen längst gestorben, aber den Sohn machte ich ausfindig. Er bewohnte ein kleines, altes Einfamilienhaus am Stadtrand. Als ich endlich davor stand, kam mir die ganze Situation doch etwas seltsam vor. Sollte ich klingeln? Und was dann? "Hier haben Sie einen Haufen Geld, das nichts mehr wert ist. Der Geist ihres Vaters wollte, dass Sie es bekommen. Ich habe ihn beim illegalen Sprayen zufällig getroffen...." Egal, wie ich die Wahrheit in meinem Kopf auch verbog, es wollte keine glaubwürdige Geschichte daraus werden, deshalb steckte ich das Geld einfach in den Briefkasten. Also, Herr (sage ich nicht), jetzt wissen Sie, warum Sie eines Morgens lauter alte Hunderter im Briefkasten hatten.

Ich habe den Geist nur noch einmal gesehen. Als ich mit dem Fahrrad nachts an den Hallen vorbeifuhr, stand er mit seiner Lampe hinter einer der zerborstenen Scheiben und winkte. Und er lächelte.

(Von Frank Jativa)

Beitrag zum Schreibwettbewerb von Bettina Franck

Der Brief

"Herr Knecht, Herr Knecht!" Die Tür des Kontors flog mit einem lauten Knall an die Wand und in dem eben noch stillen Büro stand ein blonder Junge, sichtlich außer Atem. Suchend blickte er sich in dem großen Büro um. "Na, na, nicht ganz so stürmisch, junger Mann!" Das Gesicht des Jungen hellte sich auf, als er den Lederfabrikanten Johann Knecht hinter dem großen Eichenschreibtisch erblickte.

"Frau Knecht sagt, ich soll Ihnen diesen Brief ganz schnell bringen. Also, schneller ging nicht." Johann Knecht seufzte. "Na, dann zeig mal her, was du da so Dringendes hast." Der Junge rührte sich nicht. Er hatte ganz offensichtlich noch etwas auf dem Herzen.

"Ihre Frau hat gesagt, wenn ich mich beeile, darf ich vielleicht die Briefmarken behalten. Guck mal! United States of America, die hat noch keiner." Johann Knecht nahm dem Jungen den Umschlag aus der verschwitzten Hand. "Danke, Junge! Ich darf wohl erstmal schauen, was das ist, bevor wir es aufteilen, oder?"

Johann Knecht griff in die rechte obere Schublade seines Schreibtisches und reichte dem Jungen ein paar Münzen. "Hier hast du zwei Groschen. Die Marken kriegst du schon noch, und nun ab mit dir!"

Hinter dem Jungen tauchte eine junge Frau mit roten Wangen auf. "Entschuldigen Sie bitte, Herr Knecht. Da hatte es jemand sehr eilig. Der Spitzbube hier ist wie ein geölter Blitz durchgesaust." Die Vorzimmerdame führte den kleinen Störenfried an den Schultern hinaus und schloss die Tür zum Büro des Firmenchefs wieder.

Johann Knecht blickte auf den Umschlag. Als Absenderin war auf der Rückseite Johanna Pingel angegeben. Sollte das nach all den Jahren etwa eine Nachricht über den Verbleib von Elsa Pingel, Witwe von Paul Pingel, sein? Das war doch bestimmt schon 20 Jahre her.

Paul Pingel war nicht der erste Gerber aus Elmshorn gewesen, der sich bei seiner Arbeit mit Milzbrandbakterien infiziert hatte, aber es war der erste Fall dieser schweren Erkrankung in der Firma Knecht und Söhne. Paul war einer der schnellsten und erfahrensten Arbeiter an der Enthaarungsmaschine gewesen. Wie die meisten Gerber trug er leider nicht die empfohlenen Schutzhandschuhe. Die Arbeit war mühsam und schwer und wurde mit den groben Handschuhen noch beschwerlicher. Als sich die Wunde an der rechten Hand entzündete, war allen klar, dass Paul es nicht überleben würde. Für Johann Knecht, der Paul als einen seiner zuverlässigsten Arbeiter sehr geschätzt hatte, war es selbstverständlich gewesen, die schwangere Witwe Elsa Pingel, wo er konnte, zu unterstützen. Für die Zeit der Wohnungsdesinfektion hatte er ihr und ihren Söhnen eine Wohnung in der Gärtnerstraße überlassen. Er hatte ihr sogar angeboten, für diese Zeit in der Knechtschen Villa auf Kaltenweide zu wohnen. Aber Elsa wollte nicht zu den Eheleuten Knecht. Verstört und wütend hatte sie Johann Knecht höchstpersönlich die Schuld an Pauls Tod gegeben. In ihrem Zorn hatte sie ihn angeschrien, ihm und allen anderen Gerbern sei es doch egal, wie es jetzt in Elmshorn stinke, wie verseucht die Krückau sei und wie viele Arbeiter wegen der verfluchten Chinafelle stürben.

Als Elsa dann trotz ihrer Schwangerschaft mit den beiden Söhnen Elmshorn und Deutschland verlassen wollte, hatte Johann Knecht einen Kontakt zu Albert Ballin in Hamburg hergestellt. Er fand, das war er Paul als einem Mitarbeiter der ersten Stunde irgendwie schuldig.

Jetzt schnitt er mit einem silbernen Brieföffner den Umschlag auf. Darin befanden sich eine kleine Karte und ein Brief. Zuerst las er die kleine Karte. Darauf stand in einer schönen, geschwungenen Handschrift:

Cooperstown, January, 15, 1930
Sehr geehrter Herr Knecht, Sie mich nicht kenen. Ich mich an Sie wenden, weil in die Sachen von meiner Mutter ich einen Brif gefunden, der für sie sein. Ich nicht verstehen, warum Brif nicht abgeschickt. Meine Mutter ist gestorben .Sie immer gut geredet von Sie. Bitte entschuldigen Sie mein schlechtes Deutsch. Meine Brüder Hans und Albert lasen grüßen. Sie auch nicht meer so gut in Deutsch schreiben.

Sincerely yours
Johanna Pingel

Dann nahm Johann Knecht den auf dünnem, einfachem Papier geschriebenen Brief.

Cooperstown, den 12.08.1915
Sehr geehrter Herr Knecht, ich hoffe, dass dieser Brief Sie bei bester Gesundheit erreicht. Lange ist es her, dass ich Elmshorn verlassen habe. Inzwischen bedauere ich sehr, dass ich Ihnen so ungerechte Vorwürfe gemacht habe. Ich habe hier eine gute Anstellung gefunden. Meine zweijährige Tochter darf ich mit zur Arbeit nehmen und Hans und Albert können mit Gartenarbeit etwas dazu verdienen. Die beiden sprechen die Sprache inzwischen recht gut und werden sicherlich ihren Weg machen. Ein ganz klein wenig Heimweh habe ich schon ab und an nach Hainholz, aber ich denke, so wie es ist, ist es gut. Bitte richten Sie Ihrer lieben Frau einen herzlichen Gruß aus und seien Sie mir nicht bös, dass ich so voller Zorn gegangen bin. Ich bin Ihnen und Ihrer Frau für mich und vor allem für meine drei Kinder von Herzen dankbar und wünsche Ihnen und Ihrer Familie und der Lederfabrik Knecht, die man auch hier in Amerika kennt und schätzt, von Herzen alles Gute.

Herzliche Grüße
Elsa Pingel

Johann Knecht faltete den Brief zusammen und verließ das Büro. Er würde seine Frau Berta jetzt zu Hause abholen und dann würden sie einen Kaffee bei Schrader trinken gehen. Heute war ein guter Tag.

(Von Bettina Franck)

Wettbewerbsbeitrag von Corinna Rieger

Nächtlicher Ausflug in die Knechtschen Hallen

Ich schaute mich um, versuchte etwas zu erkennen, aber trotz des Lichtes meiner Taschenlampe war es ziemlich dunkel - und eigentlich trug es eher dazu bei, dass die Wände unheimliche Schatten zurückwarfen.

Ein kaputtes Fenster war mein Eingang in die Knechtschen Hallen von Elmshorn gewesen. Bislang war ich noch nie hier drinnen gewesen. Ich war höchstens mal an den Gebäuden vorbeigefahren, um mich in der Stadt mit Freunden zu treffen. Schon von außen hatten die Gebäude auf mich wie die Kulisse für einen alten Film gewirkt. Dass ich sie einmal betreten würde und dann noch im Dunkeln, war mir allerdings nie in den Sinn gekommen.

Ich dachte an mein Zimmer, mein weiches und vor allem warmes Bett, in dem ich jetzt liegen könnte. War es das wirklich wert? Aber dann erinnerte mich ein Handyklingeln an die SMS, die ich bekommen hatte, in der stand … Warte mal! Ein Handyklingeln? Ich zog mein Handy aus der Tasche meines Pullovers, doch es zeigte keinen Anruf an. Mit der Taschenlampe leuchtete ich den großen Raum ab, in dem ich stand. Ich lief ein paar Schritte in die Richtung, aus der das Klingeln kam, und entdeckte ein Klapphandy auf einem alten Tisch. Sollte ich rangehen? Warum eigentlich nicht? Ich klappte das Handy auf und drückte auf den grünen Hörer, doch als ich das Handy ans Ohr hielt, hörte ich nur ein Tuten. Merkwürdig! Ich durchstöberte das Handy, um herauszufinden, wem es gehören könnte, doch ich fand nichts Hilfreiches. Als ich auf "SMS" klickte, sah ich, dass es eine ungelesene Nachricht gab. Ich öffnete sie.

"Geh von hier nach rechts in den nächsten Gebäudeabschnitt. In der Mitte der Halle steht eine Treppe. Steige auf dieser in den dritten Stock."

Diese SMS schien für mich bestimmt zu sein. Sie musste von der Person kommen, die mir zuvor schon eine Nachricht gesendet hatte. Trotzdem fühlte es sich komisch an, eine SMS für mich auf einem fremden Handy zu bekommen. Vor allem musste die Person gesehen haben, wann ich reingekommen war. Allein die Vorstellung, dass mich jemand beobachtete, war einfach zu gruselig! Trotzdem folgte ich der Anweisung aus der SMS. Das musste ich, sonst würde ich meine Neugierde nie stillen können.

Als ich vor zwei Tagen eine anonyme Nachricht bekommen hatte, in der stand, dass ich in dieser Nacht in die Knechtschen Hallen kommen sollte, weil ansonsten jemand ganz unglücklich werden würde, hatte ich kaum gezögert, dies zu tun. Ich hatte niemandem davon erzählt; nicht meiner besten Freundin, nicht meinem festen Freund und erst recht nicht meinen Eltern. Da ich keine Feinde hatte, hatte ich auch keine Angst. Was sollte mir schon passieren? Und außerdem war so ein kleiner Nachtausflug mal ein bisschen Abwechslung in meinem sonst so langweiligen Leben! Jetzt hatte ich allerdings schon ein bisschen Angst. Trotzdem ging ich die Treppe im nächsten Gebäudeabschnitt hinauf. Die Stufen knarzten, doch sie hielten stand. Sowohl im ersten als auch im zweiten Stock war es dunkel; als ich aber den dritten Stock erreichte, standen plötzlich Kerzen am Treppenabsatz. War ich zum Treffpunkt einer Sekte gelangt? Ich konnte mir das gut vorstellen… In so einem alten, leeren Gebäude, nachts… In der Schule hatte es bereits das Gerücht gegeben, dass hier eine Sekte von Zeit zu Zeit Treffen abhielt. Aber wieso wollten sie mich? Das würde ich bestimmt gleich erfahren. Wobei, eigentlich wollte ich gar keiner Sekte beitreten. Sollte ich wieder gehen? Nein, gehen konnte ich jetzt nicht! Ich wollte mich nicht umsonst aus meinem Zimmer geschlichen haben! Vorsichtig betrat ich den dritten Stock. Aus Kerzen war ein Weg gebildet. Ich folgte ihm. Vorsichtig setze ich einen Fuß vor den anderen. In einer Ecke, zu der der Weg der Kerzen führte, konnte ich den Schatten einer einzelnen Person erkennen. Okay, eine einzelne Person konnte ich vielleicht noch erledigen, wenn es ernst werden würde. Ich ging auf die Person zu und versuchte dabei, selbstbewusst auszusehen. Nur noch wenige Schritte trennten mich von meinem Gegenüber, als die Person plötzlich vortrat. Da erkannte ich ihn… Verwundert blickte ich in das Gesicht meines Freundes. Er begrüßte mich und wünschte mir alles Gute zu unserem Jahrestag. Dem Jahrestag, den ich total vergessen hatte! Er erklärte mir, dass er sich für diesen besonderen Tag etwas Besonderes hatte ausdenken wollen, und da ich so auf spannende Romane stand, war ihm diese Idee gekommen. Er hatte es so spannend wie möglich gestalten wollen. Das war ihm gelungen!

Er hatte ein ganzes Dinner geplant und es wurde ein toller Abend. Seit diesem Tag gehören die Knechtschen Hallen zu meinen Lieblingsplätzen in Elmshorn.

(Von Corinna Rieger)

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