Kim-Sarah Brandts (36) – Aus Glückstadt vor die TV-Kameras

Mit Fulton-Smith auf einer Wellenlänge

Foto Kim Sarah BrandtsKim Sarah Brandts und Francis Fulton-Smith
Foto: Privat

In Glückstadt an der Elbe ist sie mit ihren vier Geschwistern aufgewachsen, an der Elsa-Brändström-Schule (EBS) hat Kim-Sarah Brandts ihren Schulabschluss gemacht. Schon damals gehörte ihre Leidenschaft der Schauspielerei. "Ich habe bereits als kleines Kind mit meiner Omi Szenen gespielt und wollte schon immer vor die Kamera", sagt Brandts. Und was als 18-Jährige mit einer festen Rolle in der Sat.1-Soap "St. Angela" begann, wächst nun um eine weitere Episode. An der Seite von Francis Fulton-Smith ist sie in der bekannten ARD-Vorabendserie "Familie Dr. Kleist" zu sehen. Am Dienstag, 3. Dezember 2019, um 18.50 Uhr ist die ehemalige Glückstädterin im TV, wenn sie als "Vicky Schäfer" vor der Kamera aktiv wird. "Wir hatten gleich eine entspannte und lustige Wellenlänge", so Kim-Sarah Brandts über die Zusammenarbeit mit Serien-Star Fulton-Smith (Foto).

"Die Rolle der Vicky Schäfer war leider eine einmalige Episodenhauptrolle", blickt Kim-Sarah Brandts mit etwas Wehmut auf ihr Gastspiel in "Familie Dr. Kleist", aber "man sollte niemals nie sagen", so die 36-Jährige, die Anfang 2020 zum ersten Mal Mutter wird. Mit Francis Fulton-Smith zusammenzuarbeiten war ein weiteres Highlight in Brandts' Karriere – Sven Martinek, Michaela May, Hardy Krüger Jr. und andere Schauspielgrößen haben darin schon einen Platz gefunden. "Mit Matthias Schweighöfer und Elyas M'Barek würde ich auch gern einmal vor der Kamera stehen", sagt Kim-Sarah Brandts, die in Hamburg "Medien und Information" studiert hat. Neben der Schauspielerei ist die ehemalige Glückstädterin, die in der Elbestadt das Detlefsengymnasium besuchte und im TGW des ETSV Fortuna Glückstadt aktiv war, auch als Synchronsprecherin tätig. So ist die 36-Jährige in verschiedensten Rollen zu hören – etwa im US-amerikanischen Westernfilm "Hickok", als Q-Orianka im Computerspiel "Shadow of the Tomb Raider" oder auch für Konferenzsysteme der "Innogy SE". Letztere produzierte sie gemeinsam mit ihrem Bruder. Da Schauspiel und Synchronsprecherei "keine zuverlässigen Branchen" sind, arbeitet Brandts als Online-Redakteurin bei "Sat.1 Regional". Dort bekommt sie volle Unterstützung, wenn Synchronjobs und Drehs anstehen.

Von "Rote Rosen" bis zu "Rosamunde Pilcher" – meistens bekommt Kim-Sarah Brandts die "lieben" Rollen. Das stört sie nicht, aber einmal die böse und intrigante Schuldirektorin in der Sat.1-Produktion "Hand auf Herz" zu spielen, machte ihr richtig Spaß. "Ich habe es geliebt, diese ganzen Gemeinheiten zu spielen, und vor allem auch mal die Chance bekommen zu haben, eine ganz andere Seite zeigen zu können", so Brandts. In Erinnerung ist ihr aber auch die Deutschland-Premiere von "Thor – The Dark Kingdom" in Berlin geblieben. Neben Natalie Portman und Chris Hemsworth durfte sie über den Roten Teppich im Sony Center gehen. "Ich war so aufgeregt, dass ich vergessen hatte, meine Hotelzimmertür zu schließen", erinnert sie sich. Ob sich die Nähe zu solchen Stars auch noch einmal in einer Produktion vor der Kamera wiederholt? "Man soll immer Träume und Ziele haben", sagt Kim-Sarah Brandts und fügt hinzu: "Es ist vermutlich eher utopisch, aber klar, eine Rolle in einer Hollywood- oder anderen ausländischen Produktion fände ich natürlich super spannend und reizvoll."

(Von Mario Meisberger, 29.11.19, 10:01 Uhr)

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