Barmstedt, Elmshorn, Glückstadt oder Uetersen - Städte-Songs

Welche Stadt-Hymne ist am schönsten?

Fotos Mary Jane Killed The Cat, Britta Modersohn, Swen Ostermann Band, Glüxklang, Soundstory
Foto: Urbatzka/Youtube.de/Meisberger/Soundstory

Lotto King Karls "Hamburg, meine Perle" ist die norddeutsche Stadt-Hymne schlechthin und bei jedem Heimspiel des Hamburger SV allgegenwärtig. Doch nicht nur im "Tor zur Welt" besingen Musiker und Künstler ihre Heimatstadt, sondern auch in den Kreisen Pinneberg und Steinburg. Vielfalt ist dabei geboten. Wir stellen auf dieser Seite vier Stadt-Hymnen zur Abstimmung. Welche gefällt Ihnen am besten? Machen Sie mit!

Soundstory - "Meine Stadt" - Barmstedt


Das Musikvideo zum "Song für Barmstedt" der Band "Soundstory", das den offiziellen Wettbewerb der Stadt gewann.

Mary Jane Killed The Cat - "Supernormal" - Elmshorn

Foto Mary Jane Killed The Cat Supernormal
Foto: mjktc.de

Per Klick auf das Bild geht's zum Song auf der Seite von "Mary Jane Killed The Cat" oder direkt über diesen Link hier...

Britta Modersohn - "Hier bleib ich gern" - Uetersen


Das Video zum Uetersen-Song von Britta Modersohn, Musik: Die Swen Ostermann Band.

Glüxklang - "Dat schall glücken" - Glückstadt

Foto CD Glückstadt-Song Glüxklang

Über einen Klick auf das Bild des CD-Covers geht es direkt zur Website von "Glüxklang", auf der Sie die MP3-Datei des Songs herunterladen können, oder einfach über diesen Link hier...

Stadt-Hymnen - eine Frage des Geschmacks

Sogar Wigald Boning war schon tätig

Nicht nur von Zcalacees "Tornesch Anthem" bis zu Soundstorys "Meine Stadt", dem offiziellen Barmstedt-Song zum 875-jährigen Bestehen, reicht die Song-Palette. Mit "Ich erzähl Euch von 'ner Stadt, die ganz viel Charakter hat" fällt die Band "Soundstory" in ihrem Barmstedt-Song ein eindeutig positives Urteil über die Schusterstadt. Begleitet von rockigem Sound erzählt er in nicht immer ganz schnörkellosen Reimen von den Vorzügen der Stadt am Rantzauer See, die nicht nur die Bürger, sondern auch die unzähligen Besucher genießen. Denn "jeder kommt her, dann und wann" – kein Wunder, ist sie doch "klein und fein mit ihrem Charme, nimmt sie dich in' Arm".

Ruhige, aber ebenso lobende Töne, findet Britta Modersohn mit der Swen Ostermann Band in "Hier bleib ich gern", ihrem Uetersen-Song, der vor zwei Jahren auf dem Rosenfest Premiere feierte.

Kritischere Töne über ihre Heimatstadt schlagen dagegen "Mary Jane Killed The Cat" an. Zwar ist in Elmshorn "jederzeit die Hölle los", doch raten die Modern-Krautrocker dazu, die Kleinstadt lieber "aus der Ferne" anzuschauen. Komplett egal seien die Dinge, "die man sich hier nicht einmal vorstellen kann", aber "im Gegensatz zu Pinneberg sind wir supernormal".

Einen historischen Bogen von der Gründung bis in die Gegenwart schlägt das Duo "Glüxklang" in seiner Ode an die Stadt Glückstadt an, die es zum 400. Geburtstag der Elbestadt veröffentlicht hat. Namensgebend für das Jubiläumslied und im Plattdeutschen belassen ist der Spruch des dänischen Gründerkönigs, der dem eingängigen Refrain "Dat schall glücken – und dat mutt glücken und dann schall se ok Glückstadt heten" Ohrwurmcharakter verleiht.

Vier Lieder für vier Städte sind nur ein Teil des musikalischen Fundus aus der Region. Auch andere haben getextet und komponiert. Sogar die "Prominenz" hat sich versucht. Alexander Knappe (Kandidat aus der Casting-Show X-Factor) landete 2012 mit seinem "Glückstadt" eher einen Rohrkrepierer. Comedian Wigald Boning war da erfolgreicher. Sein Lied über die Elbestadt mit Roberto di Gioia wählten die NDR-Zuschauer 2013 zur "Hymne des Nordens".

(Von Mario Meisberger, 08.09.17, 11:45 Uhr)

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