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Mehr als 260 Kids genossen "Sonnenstunden"

Aktionswochen in Elmshorn: Angebote gefragt

Die Collage gibt einen Einblick in die Vielfalt der Angebote während der Elmshorner "Sonnenstunden". (Foto: H. Sowada, Stadtbücherei Elmshorn)

Elmshorn (jhf) Das Industriemusem und die Stadtbücherei Elmshorn bildeten zehn Wochen einen Anziehungspunkt für mehr als 260 Kinder aus vielen Kulturen. Die Einrichtungen boten zahlreiche Aktionen unter dem Motto "Sonnenstunden" an: Es wurde gebastelt, gemalt und gestempelt – auf Papier, Taschen, Becher, Käppis und T-Shirts. Der Elmshorner Hafenmeister nahm die Mädchen und Jungen zu einer Kinderstadtführung mit. Ines Baum von der Music School Baum leitete sie beim Trommeln zu Rockmusik an. Clown Mücke brachte mit seinen Späßen alle zum Lachen.

Eine Brücke für Geflüchtete aus der Ukraine

Finanziert hat die Stadtbücherei die Angebote mit einem Zuschuss der Kulturstiftung der Länder. Das Programm „Sonnenstunden“ sollte geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine die Möglichkeit geben, an kulturellen Angeboten teilzunehmen und gemeinsam mit anderen Kindern kreativ zu werden, teilte die Stadt mit. Bei smätlichen Veranstaltungen übersetzte eine Dolmetscherin zwischen verschiedenden Sprachen.

Angebote für jedes Alter

Der Erste Stadtrat Dirk Moritz lobte die Aktion: „Die Stadtbücherei und das Industriemuseum haben ein sehr gelungenes und buntes Programm für die Kinder und Jugendlichen zusammengestellt. Da war für jedes Alter etwas dabei und die Kinder hatten sehr viel Freude bei den Sonnenstunden-Aktionen. Es ist großartig was alles für die Integration von Kindern auf die Beine gestellt wurde.“

Viele Akteure stehen hinter dem Konzept

Das „Sonnenstunden“-Programm ist eine Initiative der Kulturstiftung der Länder, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, dem Ministerium für Kunst und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen, der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur in Sachsen-Anhalt und privaten Spendern.

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