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Unfall bei Stauende

Drei Verletzte

© Florian Sprenger

Hohenfelde (fs) – Für reichlich Chaos sorgte ein Stauende-Unfall auf der A23.

Nach Polizeiangaben war heute Vormittag (2. Mai) gegen 10.30 Uhr der Reifen eines LKW in Höhe der Anschlussstelle Hohenfelde geplatzt. Als die Beamten die A23 in Fahrtrichtung Norden sperren wollten, kam es zu einem lauten Knall. Der Fahrer eines Mercedes Vito war offenbar mit hoher Geschwindigkeit auf einen Skoda aufgefahren, in dem sich zwei Personen befanden.

Da eine Person auf dem Beifahrersitz schonend aus dem Skoda befreit werden musste, eilte die Freiwillige Feuerwehr Klein Offenseth-Sparrieshoop an die Unfallstelle. Die Helfer nahmen die Seitentüren ab, um die schwerverletzte Person aus dem Wagen zu befreien.

Wie Gerd Schlüter von der Feuerwehr mitteilte, mussten die Kräfte auch zeitgleich die Erstversorgung vornehmen, da der Rettungsdienst etwa zwanzig Minuten zur Einsatzstelle brauchte. Zudem waren die Helfer anfangs nicht von einer eingeklemmten Person ausgegangen, sondern nur von auslaufenden Betriebsstoffen.

Eine Meldung über einen weiteren schweren Stauende-Unfall zwischen Elmshorn und Horst/Elmshorn, die der Autobahnpolizei Elmshorn, sowie den Helfern an der Unfallstelle mitgeteilt wurde, bestätigte sich nicht. Es habe jedoch noch einen weiteren kleineren Unfall an der Absicherung beim LKW-Reifenplatzer gegeben, bei dem jedoch keiner verletzt wurde.

Bei dem Stauende-Unfall bei Hohenfelde zogen sich zwei Personen leichte Verletzungen zu, eine Person schwere. Das Technische Hilfswerk aus Elmshorn richtete eine Vollsperrung in Höhe der Anschlussstelle Horst/Elmshorn ein. Es bildete sich ein längerer Rückstau.

Erst gegen 12.30 Uhr wurde die A23 wieder für den Verkehr freigegeben.

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