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  • Tornesch (jhf) Zahlreiche Menschen strömten am ersten Juli-Wochenende zu dem 24. Rosenfest in Uetersen. Es gilt als Höhepunkt der Rosensaison. Roland von Ziehlberg von der Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG) Uetersen zeigte sich erfreut über das schöne Wetter. Vor zehn Jahren habe bei der Feier zum 777-jährigen Bestehen der Stadt Uetersen geregnet. Der Versuch, damals die längste Rosengirlande der Welt zu binden, sei ins Wasser gefallen. Bürgermeister Dirk Woschei bezeichnete das Rosenfest als Glanzleistung der IHG. Er erinnerte daran, dass Uetersen den Titel Rosenstadt 1992 erhielt. Zehn Jahre später wurde die erste Rosensaion ausgerufen. Rosenkönigin Dilan I. und Rosenprinzessin Janina I. krönten das Fest mit ihrer Anwesenheit. Zwei Tagen fand im und am Rosarium ein Rosen- und Handwerkermarkt unter dem Motto „Rosenparadies“ statt. Die Rosariumsfreunde boten Rosenberatungen an, Inga Keßler führte Besucher durch die Anlage. Im Mühlenteich ließ der Schiffsmodellbauclub Elmshorn Schiffe fahren lassen. Auf einer Bühne am Rathaus traten die LineDancer RoseLiners, Taekwon-do-Kämpfer des Prisma-Studios und die Apex-Jazz-Band auf. Hitsenator Sven Glede sorgte für Musik. Magic Mikado bot den Zuschauern „Zauberhaftes“. Ritter Reiner und seine Magd Martha zeigten am späten Sonnabendabend einen „Feuer-Zauber“ und luden Kinder am Sonntag zu einem Ritterlager ein.
    Fotos: Frank

  • Tornesch (jhf) Die Tierwelt hat den künstlich angelegten Lüttensee in dem Neubaugebiet „Tornesch am See“ erobert. Wasservögel genießen die Idylle. Für Menschen wird das Gewässer aber voraussichtlich erst Mitte 2023 zugänglich, teilte das Rathaus auf Anfrage mit. Grund: Der Schäferweg und damit der Zugang zum See sind wegen Bauarbeiten nicht nur für Autos, sondern auch für Radfahrer und Fußgänger gesperrt. Außerdem umgibt ein Bauzaun das Areal, damit die Pflanzen feste Wurzeln schlagen können.
    Fotos: Frank

  • Elmshorn (rs/jhf) Hinter Elmshorn liegt ein einzigartiges Sportwochenende auf dem Schützenplatz. 695 Sportlerinnen und Sportler wurden für ihre Leistungen von der Stadt geehrt. Auch wenn nicht alle anwesend waren – allein die Zahl war ein Rekord. Denn nachgeholt wurden auch die Corona bedingt ausgefallenen Ehrungen der Jahre 2019 und 2020.
    Drei Stunden lang verteilten Bürgervorsteher Andreas Hahn, Bürgermeister Volker Hatje und Erster Stadtrat Dirk Moritz Urkunden. Für tolle Stimmung hatte zuvor die Band „Leider Wir“ mit einem starken Auftritt gesorgt. Am Sonnabend ging es mit dem Mitmachtag des Sports fulminant weiter. Auf dem Platz der Elmshorner Schützengilde boten 21 Vereine insgesamt 34 Aktionen zum Mitmachen an. Auf einer Bühne zeigten zehn Gruppen Sportvorführungen, Musical- und Tanz-Szenen. Der Sporttag solle Vereinen nach der Corona-Pandemie helfen, neue Mitglieder zu gewinnen. Den Abschluss bildete am Sonntag ein Bikeathlon zu verschiedenen Schützenvereinen der Region.
    Fotos: Strandmann/Frank

  • Glückstadt (jhf) Mit dem traditionellen Anbiss des neuen Matjes auf dem Marktplatz wurden am Donnerstag die 55. Glückstädter Matjeswochen eröffnet. Das Fest dauert bis Sonntag, 12. Juni. Besuchern wird jede Menge Musik auf dem Marktplatz und am Hafen sowie weitere Höhepunkte geboten. Dazu zählen etwa die lustige Hafenquerung am Sonnabend ab 15 Uhr und die nicht weniger unterhaltsame Plattschaufel-Reggata am Sonntag ab 13 Uhr.
    Fotos: Frank

  • Kreis Pinneberg (jhf) Bei bestem Sommerwetter am Pfingstwochende strömten Tausende zu Veranstaltungen im Kreis Pinneberg. Beim 1. Barmstedter Weingarten zog unter anderem die Hip-Hop-Abteilung des Barmstedter MTV die Massen an. Der Skulpturenpark auf der Schlossinsel bot Kunst zu Wasser und zu Land. Die Uetersener Kirchen feierten in Langes Tannen einen ökumenischen Gottesdienst. Wenige Meter weiter strömten zahlreiche Schaulustige über einen Pfingstmarkt.
    Fotos: Frank

  • Kreis Pinneberg Tief Jana hat den Norden am letzten Märztag des Jahres 2022 mit einer Schneedecke überzogen. Die farbenprächtigen Blüten der Narzissen und Zierkirschen tragen nun weiße Häubchen. Der Verkehr schleicht sich nur langsam über die schneebedeckten Straßen. Fahrt vorsichtig! Eindrücke aus Uetersen und dem Liether Wald in Elmshorn.
    Fotos: Frank

  • Elmshorn Bei der ersten Demo der Elmshorner Ortsgruppe Fridays For Future und der IG Metall Unterelbe zogen am 25. März etwa 150 Menschen durch die Innenstadt. Sie beteiligten sich an dem zehnten globalen Klimastreik, der unter dem Motto "People Not Profit" stand. Mit Plakaten, Fahnen und Schlachtrufen forderten sie den Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit. Mitorganisator Björn Hildebrand zog eine Verbindung zwischen dem Krieg in der Ukraine und dem Klimaschutz: "Durch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen finanzieren wir Putins Angriffskrieg mit." Langfristige Verträg für Flüssiggas aus Katar sei keine gute Lösung. "Wir müssen auch auf die Menschenrechte achten", forderte er.
    Fotos: Frank

  • Elmshorn Das Industriemuseum ist neun Jahre saniert worden. Stadtrat Dirk Moritz eröffnet am Sonntag, 20. März, den letzten umgestalteten Abschnitt: die Dauerausstellung im Erdgeschoss mit den Themen Leder, Kontor und Weben.
    Fotos: Frank

  • Kreis Pinneberg Sturmtief „Ylenia“ sorgte am Donnerstag im Kreis Pinneberg für mehr als 200 Einsätze der Feuerwehren. Das Südufer des Elmshorner Hafens stand am Morgen unter Wasser.
    Fotos: Frank, Kreisfeuerwehrverband Pinneberg, Michel Gast

  • Elmshorn Hell, offen, barrierefrei – und auch in vielen kleinen Details durchdacht. Elmshorns neues Hallenbad bietet jede Menge Spaß und Überraschungen.
    Fotos: Strandmann

  • Elmshorn Einen Tag vor Heiligabend schneit es tatsächlich in Elmshorn. Die Menschen strömen durch die Fußgängerzone und über den Weihnachtsmarkt. Sie genießen die winterliche Atmosphäre. Doch es ist zweifelhaft, dass die weiße Pracht liegenbleibt. Für Heiligabend sind 3 Grad Celsius und leichter Regen angesagt. Weiße Weihnacht wird es wohl eher nicht geben.
    Fotos: Frank