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Erfolg für das Schwimm-Zentrum Elmshorn beim NOP-Finale

Vier von sieben Kindern schwammen sich in den Landeskader

Eine außerordentlich starke Mannschaftsleitung: Das SZE erreichte mit sieben Kindern in der Mannschaftswertung insgesamt einen 6. Platz. (Foto: SZE)

Elmshorn (sis) Am Sonnabend, 29. Juni, fand in Kiel das Finale des Nord-Ostsee-Pokals (NOP) statt – der wichtigste Schleswig-Holsteinische Nachwuchswettkampf für sechs- bis neunjährige Schwimmerinnen und Schwimmer. Das Schwimmzentrum Elmshorn (SZE) ist in diesem Jahr mit sieben Kindern angetreten, davon vier Jungs und drei Mädchen. Über mehrere Vorkämpfe hatten sich die Nachwuchstalente zuvor ins Finale gekämpft, berichtete Abteilungsleiter Ralf Böwig.

Schnelle Zwillinge

Tom Stieler gewann im Jahrgang 2015 den ersten Platz, dicht gefolgt von seinem Zwillingsbruder Ben. Paul Antonyuk erschwamm sich die Goldmedaille im Jahrgang 2016 und Matvii Pyvovar (Jahrgang 2017) erreichte den 5. Platz. Damit sind alle im NOP-Landeskader gelistet.

Eine neue Erfahrung

Bei den Mädchen haben sich Malin Hobitz (Jahrgang 2018), Luise Viktoria Berger und Amelie Schutzka (beide Jahrgang 2015) für das Finale qualifizieren können. Für die drei war die Finalteilnahme eine neue Erfahrung, die sie laut Trainer Artemii Orekhov super gemeistert haben.

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