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Fliegerbombe in Barmstedt wird am 17. Mai entschärft

Stadt lässt Wohngebiet evakuieren

Ein Gebiet im Radium von 500 Metern um den Fundort der Fliegerbombe soll gesperrt und evakuiert werden. (Symbolfoto: Falk Jaquart / pixelio.de)

Barmstedt (jhf) Die Stadt lässt am Freitag, 17. Mai, ab 10 Uhr eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärfen. Ab 8 Uhr soll ein Gebiet im Radius von 500 Metern rund um den Fundort gesperrt und evakuiert werden, kündigte Jan Hendrik Grüntz, Leiter des Ordnungsamts, an. Ab 8 Uhr wird niemand mehr in die Evakuierungszone hineingelassen. Betroffen sind 20 Straßen: Am Friedhof 2 bis 26, Am Wasserwerk 1a bis 39, Berliner Strafle 1 bis 8, Breslauer Strafle 1 bis 16, Danziger Strafle 1 bis 20, Eichhörnchenweg 1 bis 52, Gebrüderstraße 15 bis 39, Großendorfer Straße 43, 47 und 49 bis 72, Hellwieser Chaussee 1 bis 20, Igelkehre 1 bis 49, Jittkamp 1 bis 41, Königsberger Strafle 60 bis 76, Krützkamp 1 bis 55, Marderstieg 1 bis 25, Meßhorn 1 bis 36, Nappenhorn 1 bis 47, Nappenhorner Koppel 1 bis 26b, Sandberg 2, 4, 6, 8, 10, 14, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, Stettiner Strafle 1 bis 31, Weidkamp 1 bis 43. Die Stadt zeigt auf ihrer Homepage eine Karte des Gebiets, das evakuiert wird.

Die Stadt will die betroffenen Einwohner informieren. Mitarbeiter gehen bereits von Haus zu Haus und werfen Handzettel in die Briefkästen. Wer nicht weiß, wo er sich während der Entschärfung aufhalten soll, kann den Kreisjugendring Pinneberg, Düsterlohe 5 in Barmstedt, aufsuchen. Das Gebäude wird ab 8 Uhr geöffnet sein.

Kranke und Hilfsbedürftige können sich an die Stadtverwaltung unter der Servicenummer 04123 681350 wenden. Die Nummer soll ab Mittwoch, 15. Mai, um 10 Uhr für Anrufe freigeschaltet werden.

Bauarbeiter hatten die Bombe am Montag, 13. Mai, gegen 15 Uhr bei Baggerarbeiten in der Straße Bei den Eichen gefunden. Der Kampfmittelräumdienst untersuchte sie und ordnete die Entschärfung an.

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