Elmshorn (jhf) Die Einsatzkräfte mussten die brennende und stark verrauchte Wohnung in der Straße Uhlenhorst am Freitag, 6. März 2026, aufbrechen, um einen 45-Jährigen zu retten. Der Mann konnte sie aus eigener Kraft nicht verlassen. Es bestand unmittelbare Lebensgefahr, berichtete Feuerwehrsprecher Michael Bunk. Bei dem Brand im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses kurz nach 8 Uhr wurde der Bewohner schwer verletzt, erlitt eine Rauchvergiftung und Verbrennungen. Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 67 wurde er in die Uniklinik Lübeck geflogen. Beim Absuchen der Wohnung fanden die Einsatzkräfte seine Katze. Nachdem die Retter das Tier ins Freie gebracht hatten, verabreichten sie ihm medizinischen Sauerstofft und brachte es zu einem Tierarzt. Das Feuer löschten sie mit vergleichsweise wenig Wasser. Im Einsatz waren 21 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Elmshorn mit sechs Fahrzeugen. Ausgerückt waren abgesehen von dem Hubschrauber zwei Rettungswagen, der Kreisfeuerwehrverband, die Polizei und die Kripo.
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